inndata Datentechnik GmbH

 
 
Seit 1998, damals noch als kleines Einzelunternehmen, beschäftigt sich inndata intensiv mit Forschung und Entwicklung in verschiedensten Themenbereichen.

Das erste große Forschungprojekt bestand in der Entwicklung einer damals noch völlig neuartigen, natürlichsprachlichen Volltextsuche für Katalogdatenbanken und wurde vom damaligen FFF (heute: FFG) und dem Land Tirol mit einem Zuschuß unterstützt.

Über die Jahre investierte inndata durchschnittlich 30 bis 40% ihres Umsatzes in die Entwicklung neuer Verfahren, Softwaresysteme und Technologien sowie die Forschungstätigkeit bezüglich der dafür notwendigen Grundlagen.

Der Forschungsschwerpunkt der Jahre 2010-2013 lag im Bereich der Umwelttechnik und erneuerbaren Energien, während in den Jahren davor der Bereich des elektronischen zwischenbetrieblichen Datenaustausches und der Baustoffklassifikation (www.freeClass.eu) die Forschungstätigkeit dominierte.

Seit 2014 stehen die Integration von BIM-Technologien in die elektronischen Prozesse des Bauwesens, sowie die kooperative Entwicklung neuer Chiptechnologien und Anwendungen in der batterielosen Funk-Sensorik  (www.cryptoLink.at) im Fokus unserer F&E.

Forschungsschwerpunkte in freeBIM

Der Schwerpunkt der Projektmitarbeit liegt darin, die umfangreichen Datenbanken der Baustoffindustrie und die produktneutrale Baustoffklassifikation mit dem freeClass Merkmalsserver (www.freeClass.eu) für BIM-Prozesse nutzbar zu machen.

Im Projektteil von inndata werden auch ausschreibungsrelevante Themen gemeinsam mit führenden Herstellern von Ausschreibungssoftware und CAD behandelt.

Außerdem werden die Grundlagen für einen produktneutralen Bauteilserver erforscht.

Unsere Zielvorstellung ist:
Jedes Planungsbüro kann unter ausschließlicher Nutzung der Bibliothekselemente des Bauteilsservers typische Bauwerke planen und nach Projektphasen einheitlich parametrisieren.

Bei Sondervorhaben steht das Parameterset zum Download bereit und kann für individuelle Objekte im Projekt genutzt werden sodaß das gesamte Projekt einheitlich parametrisiert ist.

Das Parameterset berücksichtigt auch AVA-relevante Informationen und produktneutrale Materialauswertungen über die Standardkalkulation als Basis der Beschaffung und ermöglicht so einen durchgängigen eProcurement-Prozess.
 
 

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