inndata Datentechnik GmbH

 
 
inndata Datentechnik GmbH

Amraser Strasse 25
6020 Innsbruck



GF (gewerblich): Otto Handle

GF (handelsrechtlich): Otto Handle

Seit 1998, damals noch als kleines Einzelunternehmen, beschäftigt sich inndata intensiv mit Forschung und Entwicklung in verschiedensten Themenbereichen.
 
Das erste große Forschungprojekt bestand in der Entwicklung einer damals noch völlig neuartigen, natürlichsprachlichen Volltextsuche für Katalogdatenbanken und wurde vom damaligen FFF (heute: FFG) und dem Land Tirol mit einem Zuschuß unterstützt.

Über die Jahre investieren wir durchschnittlich 30 bis 40% unseres Umsatzes in die Entwicklung neuer Verfahren, Softwaresysteme und Technologien sowie die Forschungstätigkeit bezüglich der dafür notwendigen Grundlagen.
 
Der Forschungsschwerpunkt der letzten beiden Jahre lag im Bereich der Umwelttechnik und erneuerbaren Energien, während in den Jahren davor der Bereich des elektronischen zwischenbetrieblichen Datenaustausches die Forschungstätigkeit dominierte.


  
Das Unternehmen Inndata Datentechnik GmbH wurde im Jahre 1998 von Baumeister Otto Handle als Einzelunternehmen gegründet und beschäftigt inzwischen 10 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Unser Team und die beiden Rechenzentren von inndata Datentechnik GmbH haben ein vorrangiges Ziel:

Ihre Vertriebsaufgaben bestmöglich zu begleiten und in allen Formen der multimedialen Datenaufbereitung und Datenübermittlung im Rahmen des Vertriebsprozesses zu unterstützen.

Auf den folgenden Seiten dürfen wir Ihnen eine umfassende Palette von Dienstleistungen vorstellen, die es Ihnen ermöglichen, erhebliche Kostenvorteile in allen Phasen des Vertriebes zu nutzen.

Basis aller Dienstleistungen ist der offene Industriedatenpool, die zentrale Produkt- und Artikeldatenbank der Baustoffindustrie in Österreich und den zentraleuropäischen Nachbarländern.

Die zentrale Datenhaltung erleichtert sämtliche weiteren Vorgänge, sowohl bei der Erstellung und laufenden Betreuung von Vertriebsmedien wie auch bei innerbetrieblichen Prozessen unserer Vertragspartner.

Die Änderung einer Produktinformation oder eines Artikeldatensatzes an einer zentralen Stelle pflanzt sich automatisch in alle angeschlossenen Systeme fort.

Dadurch sind veraltete Daten oder Datenfehler in Ihren Anwendungen weitestgehend ausgeschlossen.





inndata - Forschungs-Schwerpunkte
inndata Datentechnik ist ursprünglich ein reines IT- und Dienstleistungsunternehmen, dessen F&E-Aufwendungen sich deshalb über lange Zeit vorwiegend auf die IT bezogen.
 
In den letzten Jahren hat der Bereich der Forschung für die Energietechnik jedoch erhebliche Bedeutung erlangt sodaß dies heute einen eigenen Forschungsschwerpunkt darstellt.

 
Forschungsschwerpunkt Informationstechnologie

 
Das Unternehmen inndata Datentechnik GmbH entstand am 18. Februar 1998 aufgrund des positiven Bescheides des damaligen FFF (Forschungsförderungsfonds) zum Antrag auf Forschungsförderung für ein multimediales Katalogsystem im Internet mit natürlichsprachlicher Volltextsuche.
 
Aus dem damals gegründeten Einzelunternehmen wurde im Jahr 2000 die heutige inndata Datentechnik GmbH, welche bis heute ca. 40% ihres Jahresumsatzes in Forschung und Entwicklung investiert.
 
Aus den Forschungsergebnissen konnten in den letzten 15 Jahren immer wieder hervorragend markttaugliche Produkte abgeleitet werden, deren Marktumsätze die weitere Forschungs- und Entwicklungstätigkeit finanziert.

die freie Baustoffklassifikation freeClass ( http://www.freeClass.eu ) ist aus einem gemeinschaftlichen Forschungsprojekt mit der österreichischen Bauwirtschaft entstanden und stellt heute den de-facto Industriestandard in Österreich dar.

Fachliteratur zum Bauwesen, zu BIM-Technologien und zu CAD-Software in der Architektur finden Sie hier auf unserer Website: https://www.eurobau.com/?fachbuch_BIM

Forschungsschwerpunkt Energie- und Umwelttechnik

In den letzten Jahren überwiegt die Forschung und Entwicklung im Rahmen des Forschungsschwerpunktes Energie- und Umwelttechnik, weshalb auch in diesem Bereich hochqualifizierte Mitarbeiter/innen angestellt und in die F&E-Tätigkeit integriert wurden.
 
Auch aus diesem Themenschwerpunkt, der sich in informationstechnologischen Bereichen natürlich mit der F&E-Tätigkeit des IT-Bereiches überlagert, konnten bereits interessante Marktanwendungen abgeleitet werden sodaß auch die F&E-Invesititionen in diesem Sektor bereits betriebswirtschaftlich rentabel sind.

www.inndata.at


 
 

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